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Imodium Akut Schmelztabletten 2mg 10 Stück

Preis € 10,95
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Soforthilfe bei akutem Durchfall, ideal für unterwegs

  • Schmelzen sofort auf der Zunge

  • Einfach ohne Wasser einzunehmen

IMODIUM® akut Schmelztabletten gibt es als Packung mit 10 oder 20 Schmelztabletten.

Anwendungshinweise

  • Einfach ohne Wasser einzunehmen

  • IMODIUM® akut 2 mg Schmelztabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.

Nutzung erweitert

IMODIUM® akut 2 mg Schmelztabletten helfen bei akutem Durchfall. Für die Einnahme ist kein Wasser notwendig. Die Schmelztabletten lösen sich sofort auf der Zunge auf. Das ist besonders praktisch, wenn Sie unterwegs sind oder unter Schluckbeschwerden leiden.

Zusammensetzung

Das Arzneimittel enthält Loperamid.

Mit frischem Minzgeschmack.

Nutzungsart

  • Dosierung Erwachsene: - Erstdosis: 2 Schmelztabletten - Wiederholungsdosis nach jedem Auftreten von Durchfall / nach jedem ungeformten Stuhl: 1 Schmelztablette - Maximaldosis: 4 Schmelztabletten pro Tag

  • Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: - Erstdosis: 1 Schmelztablette bei Kindern ab 12 Jahren - Wiederholungsdosis nach jedem Auftreten von Durchfall / nach jedem ungeformten Stuhl: 1 Schmelztablette - Maximaldosis: 4 Schmelztabletten pro Tag

  • Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an.



Pflichtangaben
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Gebrauchsinformation

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, rezeptfreie Arzneimittel und viele weitere Apotheken-Produkte bequem und sicher über das Internet zu bestellen. Unsere erfahrenen Apothekerinnen und Apotheker stehen Ihnen für entsprechende Beratungen gerne zur Verfügung – sei es per Telefon, E-Mail oder persönlich vor Ort.

Für einen sicheren Online-Einkauf von Medikamenten – begleitet von persönlicher, fachkundiger Beratung und höchster Produktqualität aus Ihrer österreichischen Apotheke.



GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

Imodium akut 2 mg Schmelztabletten

Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid

1. Was ist Imodium akut und wofür wird es angewendet?
Imodium akut ist ein Arzneimittel gegen Durchfall und enthält den Wirkstoff
Loperamidhydrochlorid.

Es wird zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und
Erwachsene verwendet, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht.

Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhydrochlorid darf nur unter ärztlicher
Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.

Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Imodium akut beachten?

Imodium akut darf nicht eingenommen werden,
• wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
• von Kindern unter 12 Jahren.
• wenn Sie an Zuständen leiden, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu
vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss. Imodium
akut muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), aufgetriebenem Leib oder
Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.
• wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
• wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika
auftreten, leiden.
• wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden. (Diese Erkrankungen dürfen nur
nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.)
• wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung)
leiden.
• bei einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger
hervorgerufen wird.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imodium akut einnehmen,
• wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung Imodium akut einnehmen möchten. Sie
sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme von Imodium
akut beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem
erhöhten Risiko für eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches
Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle
Erreger verursachten Dickdarmentzündung und wurden mit Loperamid behandelt.
• wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.

Imodium akut darf nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden, wenn eine
Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der
Abbau von Loperamid verzögert und das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sein kann.

Dieses Arzneimittel enthält Maltodextrin, welches Glukose enthält. Bitte nehmen Sie Imodium akut
erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer
Zuckerunverträglichkeit leiden.

Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die
wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und
Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder.

Imodium akut führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird.
Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.

Nehmen Sie dieses Produkt nicht für einen anderen als den vorgesehenen Zweck (siehe Abschnitt 1)
ein und nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Menge (siehe Abschnitt 3) ein. Die
Anwendungsdauer von 2 Tagen darf nicht überschritten werden. Bei Patienten, die zu viel
Loperamid, den Wirkstoff in Imodium akut, eingenommen hatten, wurden schwerwiegende
Herzprobleme (u.a. ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) und schwere Verstopfungen
beobachtet.

Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Imodium akut weiterhin besteht, muss Imodium
akut abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

Einnahme von Imodium akut zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere
Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden
Wirkstoffe einnehmen müssen:
Ritonavir (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion)
Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Malaria)
Desmopressin (Arzneimittel zur Kontrolle des Durstverhaltens und der Harnproduktion bei
Patienten mit Diabetes insipidus)
Itraconazol oder Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung einer Pilzinfektion)
Gemfibrozil (Arzneimittel zur Behandlung erhöhter Blutfette)

Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie Imodium akut
dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen,
dessen Wirkung vermindern können.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder
beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt
oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Bitte fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein. Ihr Arzt wird
dann entscheiden, ob Sie Imodium akut einnehmen dürfen.

Stillzeit
Da geringe Mengen von Loperamidhydrochlorid in die Muttermilch übergehen können, soll
Imodium akut während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit
beeinträchtigen.

Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme von Imodium akut kann es zu Müdigkeit, Schwindel
oder Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr und bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht
angeraten.

Imodium akut enthält Aspartam, Natrium, Benzylalkohol und Spuren von Sulfiten
Dieses Arzneimittel enthält 0,75 mg Aspartam pro Schmelztablette entsprechend 5 mg/g. Aspartam
ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU)
haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es
nicht ausreichend abbauen kann.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Schmelztablette, d.h. es ist
nahezu „natriumfrei“.
Dieses Arzneimittel enthält 0,00066 mg Benzylalkohol pro Schmelztablette. Benzylalkohol kann
allergische Reaktionen hervorrufen.
Dieses Arzneimittel enthält Spuren von Sulfiten und kann in seltenen Fällen schwere
Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen.

3. Wie ist Imodium akut einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw.
genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker
nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt

Alter

Erstdosis

Wiederholungsdosis

Tageshöchstdosis
Jugendliche
1 Schmelztablette
1 Schmelztablette
4 Schmelztabletten
ab 12 Jahren
Erwachsene
2 Schmelztabletten
1 Schmelztablette
4 Schmelztabletten

Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis.
Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden.
Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Kinder unter 12 Jahren
Imodium akut darf von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden.

Ältere Patienten und Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Eine Anpassung der Dosis ist weder für ältere Patienten noch für Patienten mit Nierenschädigung
notwendig.

Patienten mit Leberfunktionsstörung
Wenn Sie eine schwere Leberfunktionsstörung haben, dürfen Sie Imodium akut nur nach ärztlicher
Verschreibung einnehmen.

Art der Anwendung
Zum Einnehmen.
Zur Entnahme der Schmelztablette entfernen Sie den Folienstreifen auf der Rückseite der
Blisterpackung vollständig. Drücken Sie die Schmelztablette nicht durch die Blisterpackung, da sie
dabei beschädigt werden kann.
Imodium akut auf die Zunge legen. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und wird mit
dem Speichel hinuntergeschluckt.

Dauer der Anwendung
Nehmen Sie Imodium akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein.
Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Imodium akut weiterhin besteht, muss Imodium
akut abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden.
Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter
ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung
von Imodium akut zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Imodium akut eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie zu viel von Imodium akut eingenommen haben, holen Sie bitte umgehend den Rat eines
Arztes ein oder wenden Sie sich an ein Krankenhaus. Folgende Beschwerden können auftreten:
• Starrezustand des Körpers
• erhöhte Herzfrequenz, unregelmäßiger Herzschlag, Änderungen Ihres Herzschlags (diese
Beschwerden können potentiell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben)
• Muskelsteifheit, unkoordinierte Bewegungsabläufe, Schläfrigkeit
• Schwierigkeiten beim Wasserlassen
• schwache Atmung
• Mundtrockenheit
• Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen
• Verstopfung, lebensbedrohliche Störung des Darms durch Darmlähmung
• Pupillenverengung

Kinder reagieren stärker auf große Mengen von Imodium akut als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel
einnimmt oder eine der oben genannten Beschwerden zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.

Hinweise für den Arzt
Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid können auch nach einer relativen
Überdosierung aufgrund einer Leberfunktionsstörung auftreten.

Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild.
Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-Überwachung hinsichtlich einer
Verlängerung des QT-Intervalls erfolgen.
Beim Auftreten von ZNS-Beschwerden nach Überdosierung kann versuchsweise der
Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere
Wirkungsdauer als Naloxon (1 – 3 Stunden) hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt
sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein
mögliches (Wieder-) Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.

Wenn Sie die Einnahme von Imodium akut vergessen haben
Nehmen Sie eine Schmelztablette nach dem nächsten ungeformten Stuhl ein. Nehmen Sie nicht die
doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt
oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei
jedem auftreten müssen.

Wenn eine dieser Nebenwirkungen auftritt, brechen Sie die Anwendung des Arzneimittels ab und
holen Sie sich umgehend ärztliche Hilfe:

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
• Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit
bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer
Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können.

Mögliche Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
• Verstopfung, Übelkeit, Blähungen
• Kopfschmerzen, Schwindel

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
• Schläfrigkeit
• Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit
• Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen
• Verdauungsstörungen
• Hautausschlag

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
• aufgeblähter Bauch
• Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich
anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen
• Bewusstlosigkeit, Starrezustand des Körpers, Bewusstseinstrübung, erhöhte
Muskelspannung, Koordinationsstörungen
• Pupillenverengung
• Darmverschluss (Ileus, einschließlich paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms
(Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon), Schmerzen auf der Zungenoberfläche
• blasenbildende Hauterkrankungen (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch
epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten
durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), Nesselsucht, Juckreiz
• Harnverhalt
• Müdigkeit

Direkt nach der Einnahme von Imodium akut berichteten einige Patienten über ein vorübergehendes
brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge.

Hinweis
Einige der berichteten Nebenwirkungen (Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich,
Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Verstopfung und
Blähungen) sind häufig Begleitbeschwerden der Durchfallerkrankung. Diese Beschwerden sind
häufig nur schwer von den Nebenwirkungen des Arzneimittels zu unterscheiden.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das
medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage
angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen
über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Imodium akut aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung
angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten
Tag des angegebenen Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker,
wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum
Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Imodium akut enthält
Der Wirkstoff ist: Loperamidhydrochlorid.
Jede Schmelztablette enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Gelatine, Mannitol (Ph. Eur.) (E 421), Aspartam (E 951), Natriumhydrogencarbonat, Pfefferminz- Aroma (enthält Benzylalkohol, Glukose und Spuren von Sulfiten).

Dieses Arzneimittel ist laktose- und glutenfrei.

Wie Imodium akut aussieht und Inhalt der Packung
Weiße bis cremefarbene, runde, gefriergetrocknete Schmelztabletten in einer Alu/Alu- Blisterpackung zu 10 oder 20 Schmelztabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer
Kenvue Austria GmbH
Leopold-Ungar-Platz 2
1190 Wien

Hersteller

Janssen-Cilag SpA, 04100 Borgo San Michele, Latina, Italien
JNTL Consumer Health (France) SAS, Domaine de Maigremont, 27100 Val-de-Reuil, Frankreich
Lusomedicamenta SA, 2730-055 Queluz de Baixo, Barcarena, Portugal

Z. Nr.: 1-22679

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2025. 8

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